Stundenlohn · 35- und 38-Stunden-Woche

IG Metall Stundenlohn Rechner 2026

Der IG Metall Stundenlohn 2026 ergibt sich aus deinem Monatsentgelt geteilt durch 152,2 Stunden (35-Stunden-Woche) oder 165,2 Stunden (38-Stunden-Woche). Alle Werte auf einen Blick im IG Metall Rechner.

Aktualisiert am 21.10.2026 · Unabhängiger Rechner, kein Angebot der IG Metall oder eines Arbeitgeberverbands.

  • 152,2 h bei 35-Stunden-Woche
  • 165,2 h bei 38 Stunden
  • +25 % Mehrarbeit
  • Teilzeit anteilig
Tarifentgelt und Netto berechnen ERA-Tabelle ab 01.04.2026 · Steuer 2026

Maßgeblich ist der Standort deines Betriebs, nicht dein Wohnort. Tarifliche Wochenarbeitszeit: 35 Stunden.

Nicht sicher? Die Übersicht der Entgeltgruppen erklärt, welche Tätigkeit in welche EG gehört.

Arbeitszeit und Zulagen
14 %

Betriebsdurchschnitt: Baden-Württemberg 15 %, Bayern 14 %, übrige Gebiete meist 6 bis 15 %. In NRW ist sie nicht im Tabellenwert enthalten.

0 %
Sonderzahlungen einrechnen
69 %
55 %

Gestaffelt: 25 % ab 6 Monaten, 35 % ab 12, 45 % ab 24, 55 % ab 36 Monaten.

Steuer und Sozialversicherung
Ergebnis aktualisiert sich live
Netto im Monatsschnitt
0 €
Brutto im Monat
0 €

Monatsbrutto im Detail

    Abzüge im Monatsschnitt

      Sonderzahlungen im Jahr

        • Jahresbrutto 0 €
        • Jahresnetto 0 €
        • Nettoquote 0 %
        • Monatsgehälter im Jahr 0
        • Stundenlohn 0 €
        • IG-Metall-Beitrag (1 %) 0 €

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        Wann welches Geld kommt

        Bruttoauszahlung je Monat. Gelb markiert sind die tariflichen Sonderzahlungen: T-ZUG B im Februar, Urlaubsgeld im Mai oder Juni (hier im Juni), T-ZUG A und T-Geld im Juli, Weihnachtsgeld im November.

        Monatsentgelt Sonderzahlung

        Stundenlohn im M+E-Tarif: die richtige Divisorfrage

        Ein Monatsentgelt in einen Stundenlohn umzurechnen klingt trivial, ist es aber nicht. Der Divisor hängt von der tariflichen Wochenarbeitszeit ab und davon, ob man mit dem Monatsentgelt oder mit dem Jahresbrutto rechnet.

        Die drei Varianten

        • Tariflicher Stundenteiler: Monatsentgelt geteilt durch die durchschnittliche Monatsstundenzahl. Bei 35 Stunden pro Woche sind das 35 mal 4,348 also rund 152,2 Stunden. Bei 38 Stunden sind es rund 165,2 Stunden.
        • Effektiver Stundenwert: Jahresbrutto inklusive Sonderzahlungen geteilt durch die Jahresarbeitsstunden. Dieser Wert liegt rund 15 Prozent über dem tariflichen Stundenteiler und ist der ehrlichere Vergleichswert gegen ein Angebot mit Stundenlohn.
        • Mehrarbeitsstunde: Tariflicher Stundenwert plus 25 Prozent Zuschlag. Das ist der Betrag, um den es geht, wenn du über Überstunden verhandelst.

        Der Rechner gibt den tariflichen Stundenwert direkt aus. Für den effektiven Wert teile das Jahresbrutto durch deine Jahresstunden, also Wochenstunden mal 52 minus Urlaub und Feiertage.

        Wie der Rechner rechnet

        Tabellenwert aus der ERA-Tabelle, plus Zulagen und die fünf Sonderzahlungen, minus Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer und Sozialabgaben mit den Werten 2026. Die Methodik Schritt für Schritt steht im IG Metall Rechner. Steuerwerte nach § 32a EStG.

        Alle Tariftabellen 2026

        ERA-Entgelttabellen aller 15 Tarifgebiete auf einer Seite, mit Ausbildungsvergütung.

        Entgeltgruppen EG 1 bis EG 17

        Welche Tätigkeit in welche Entgeltgruppe gehört und wie die Eingruppierung zustande kommt.

        Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld

        Die beiden großen Sonderzahlungen einzeln berechnen, inklusive Eintrittsjahr anteilig.

        Häufige Fragen

        Wie rechne ich das IG-Metall-Monatsentgelt in einen Stundenlohn um?

        Teile das Monatsentgelt durch die durchschnittlichen Monatsstunden. Bei einer 35-Stunden-Woche sind das 152,2 Stunden (35 mal 4,348), bei 38 Stunden 165,2 Stunden. Der Rechner macht das automatisch und berücksichtigt dabei Leistungszulage und Zuschläge.

        Wie viel ist eine Überstunde im M+E-Tarif wert?

        Der tarifliche Stundenwert plus 25 Prozent Mehrarbeitszuschlag. Für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit gelten höhere Sätze, die regional und betrieblich unterschiedlich sind. Trage im Rechner deine wöchentliche Mehrarbeit ein, dann erscheint sie mit Zuschlag im Monatsbrutto.

        Warum liegt mein effektiver Stundenlohn höher als der Tabellenwert hergibt?

        Weil die tariflichen Sonderzahlungen im Tabellenwert nicht enthalten sind. Rechnest du das Jahresbrutto inklusive Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, T-ZUG A und B sowie T-Geld auf die Jahresstunden um, liegt der effektive Stundenwert rund 15 Prozent höher.